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Vorweg: Ich habe meine Erlebnisse in der schönen Alpenrepublick Östereich mal in 2 Seiten aufgeteilt um auch den Menschen unter euch ein Entspanntes anschauen meiner Page zu ermöglichen die über keinen Turboschnellen Internetzugang verfügen :-)

Neben der Arbeit die mir meine Hundebabys machten ereilte mich auch mal wieder Arbeit bei welcher es Geld zu verdienen gab. Küchenaufbau. Erst die eine

leider konnte ich die Arbeit nicht abschliesen da die alte Arbeitsplatte nicht mehr auf den neuen Küchenaufbau passte, dan die andere. 

Während ich da so vor mich hinwerkelte machten es sich meine Welpen auf der Ladefläche des Firmenwagens gemütlich. 

Heike war zu diesem Zeitpunkt mit einigen Jungs vom Platz zu den Wagentagen nach Leipzig gefahren so das sie nicht auf die Tiere aufpassen konnte. Als sie von dort zurückkam meinte sie das sie die Distanz zum Nachdenken genutzt hätte und es für besser hielte wen wir uns trennen. Also war das wohl nix mit Reisepartner liebe und som kram. Vieleicht auch besser so.
Dan Arbeitete ich auch nochmals für den Bio Fisch Menschen. Diesmal ging es nicht darum die Tiere zu Fangen, sondern sie zu verkaufen

Auf dem Rückweg von dieser Arbeit ärgerte ich mich maslos über die Ennergieverschwendung durch aufwendige Weihnachtsbeleuchtung. 

Mal vorsichtig geschätzt, da leuchten 500 Lampen pro Lichtergirlande, jede lampe hat lediglich 5 Watt. Auf dieser Einkaufsstrasse hängen grob geschätzt 30 Stück dieser Energieverschwender. Das macht so ca 7,5kw Stromverbrauch pro Stunde. Die Dinger leuchten sagen wir mal 60 Tage lang, nämlich vom 1. Advent bis mitte Januar täglich von 17 - 24 Uhr. Macht 3600kw Stromverbrauch in nur einer Einkaufststrasse - in nur einer Grosstadt der Welt. Wenn man diesen Ihrsinn mal Global hochrechnet könnte man mit den Ennergiekossten die hier im "Namen des Herrn" vergeudet werden wohl alle Hungernden sättigen allen Opfern von Naturkatastrophen helfen und noch viele weitere gute Dinge tuen ohne um Spenden in der Bevölkerung betteln zu müssen. Von der Menge hochgieftigem Radioaktiven Müll der die nächsten jahrtausende sicher gelagert und bewacht werden muss mal ganz zu schweigen. Ich krieg echt das Kotzen wen ich sehe was hier mit unsren und meinen Recorcen für ein schindluder getrieben wird.
Am 20.12.2007 starteten fast alle Bewohner des Wiener Wagenplatzes zu einer Kundgebungstour. Begleitet wurden wir hierbei von Funk und Fernsehn 

Viel mehr Fotomateriel als ich hierzu beitragen kann findet Ihr auf Rainers online Photogallerie Hier. Ich vergass zu diesem Event leider meine Kammera mit frischen Akkus zu versehen so das ich auch das obige Bild "stehlen" musste. Was ich da mittels Flüstertüte vom Mastturm verkünde könnte Ihr Hier auf der wagenplatz.at Seite nachlesen. Hier findet Ihr auch das offizielle Statment des Vereins W:elf zu diese Aktion. Ich für meine Person finde es nur zimlich nutzlos eine Kundgebung abzuhalten welche über menschneleere Hauptstrassen führt und als Ziel lediglich den Sitz des Bezirksamtes hat um dort einen Selbstgeschnitzetn Bauwagen an unsre Unterjocher zu überreichen. Wenn ich denen was Übereichen würde wäre es lediglich ein verbaler Arschtritt. Etwa so. Auf CD gebrannt und hübsch verpackt. boomp3.com 
Aber zu dem was Ihr macht fällt mir nur das hier ein:
boomp3.com
Die Berichterstattungen der Presse findet Ihr Hier (Presse).
Das Puls TV Video ist so geil das es das diesmal gleich von hier aus giebt :-)


Den Heiligen Abend verbrachte ich mit einer kleinen Gruppe im Küchenwagen. Unsre hauptbeschäftigung war es uns Musik und andere Videos auf Youtube anzuschauen und mit steigendem Alkoholpegel immer lauter Mitzusingen. Soweit ich das noch rekronztuiert bekomme könnt Ihr uns Videoteschnisch über meine Linkliste beiwohnen: 

(Verdammt das ist na Menge Arbeit sitz schon seit fast 2 Stunden im, Internetcaffe und muss Pisen. Zu Deutsch die Linkliste giebts wan anders :-) Ausserdem find ich auf dieser Tastatur sie verdammten Umlaute nicht wie willste da was finden??
So jetzt aber! Wegen lauter Buh rufe nicht zu ende gehört:
David Hasselhoff - Stille Nacht (Silent Night)
dafür den rest von Anfang bis Ende.
Joint venture-Zöllner vom vollzug abhalten

ILLEGAL 2001 - DOSENBIER MACHT SCHLAU

roller unfall polizei

Götz Widmann - Die Zaubersteuer 

Das Aber der Wagenplaetze - Teil 1

Das Aber der Wagenplaetze - Teil 2

Das Aber der Wagenplaetze - Teil 3

TON STEINE SCHERBEN - Rauch-Haus-Song

Joint Venture - Hank

PlanB bleibt!

Wir vom Wagenplatz - Metro @ PULSTV
und natürlich viel mehr aber das soll erstmal reichen. Ich hoffe der ein oder ander hat mal gelacht.
Es ist Ruhig geworden in meinem Bus. Nach und nach gingen immer mehr meiner kleinen schützlinge hoffentlich in eine schöne Zukunft. Am 27.12.2007 war es dan nur noch einer. 

Welcher auch bald gehen sollte. Am Mittag des 28. sollte meine Reise vortgesetzt werden heute wollte ich Wien und meine neuen Freunde vom Platz verlassen um meine Fahrt vortzusetzen. Doch die lange Standzeit hat meinen Starterbatterien wohl nicht wirklich gut bekommen. Ladeversuche mit den Platzeigenen Battrieladegeräten scheiterten. 

Erst mithilfe von Starthilfe durch Jakobs neuen Wagen gelang es mir den Motor anzulassen.

Um 20 minuten nach 3 lief der Wagen und ich konnte entlich meine Heimat für die letzten Monate verlassen um neuen Erlebnissen entgegenzufahren. 

Mein Kilometerzähler zeigt 471046,0 km Gesamtlaufleistung exakt 1775,2 km in über 10 Monaten. Wow das hätte ich zu Fuss schneller gechaft :-)
Am Morgen des Nächsten Tages wachte ich im Schnee auf. Endlich wiedr für mich alleine, endlich wieder in der Natur, endlich wieder eine schöne Umgebung für ausgedehnte Spaziergänge. 

Die Temeperatur von -11 Grad, auf die es in der Nacht abkühlte, war nicht grade förderlich für meine Geschundenen Starterbatterien. Ein losfahren Unmöglich. Ich baute die armen aus und brachte sie zum aufwärmen nach drinnen und nach einigen Stunden Ladezeit 

konnte die Fahrt vortgesetzt werden. Sylvester verbrachte ich an dieser idylischen stelle. 

Ganz für mich alleine ohne jeden dämlichen Böller und sturtzt nüchtern. Es gab noch nichtmal einen schluck Seckt zum anstossen. Mit wem auch? Am 2 Januar fuhr ich abermals ein Stück weiter. Ich wollte Berge - so richtige Berge und keine Hügel und Schnee, mengen davon. Die Berge fand ich den Schnee leider jedoch nicht. Ganz im gegenteil Hier am Fusse der Karawanken

lag noch weniger von der weissen pracht als ich einen Tag zuvor irgendwo in der nähe von Hartberg hatte. Trotzdem gefiel es mir hier. Zum ersten mal seit meiner Abreisee in Wien sah ich aus meinem Fenter einen Baum und hatte das beruhigende Plätschern eines Gebirgsbaches als Geräuschkulisse.
Am Morgen des 4 Januar beschloss ich einen Berg zu besteigen den ich am Vortag auf einer Umgebungserkundeung gesichtet hatte. Nach weniger zeit lag mein Ziel in Sichtweite.

Wie ich es immer mache wen ich beim Wandern ein Ziel habe nahm ich auch diesmal mit dem Kompas peilung auf. Die Bergkuppe lag auf etwa 70 Grad Ost. Also ab vom weg und immer der Kompassnadel nach. Der Aufstieg war steil aber schön bis ich plötzlich vor einer Felswand stand. 

Wen ich da nicht raufkomme dan eben recchts dran vorbei so meine Überlegung. Das Gelände wurde immer unwegsammer und mir wurde langsam klar das ich mich hier weder im Sauerland noch in der Eifel befand sondern in einem richtigen Gebirge. Beim Blick nach rechts wurde mir des öffteren mulmig. Ein falscher Schritt und ich brauche mir über den weiteren Verlauf meiner Reise keine Gedanken mehr machen. Durch diese Schlucht machte ich mich letztentlich an den Abstieg. 

Ich war froh als meine Route einen Markierten Wanderstieg kreutzte welchen ich von da an talwärts benutzte. Aber auch dieser Weg schien nicht unbedingt für diese jahreszeit gemacht zu sein. Zumindest viel mir die überquerung dieser Eisfläche 

nicht unbedingt leicht zumal dan nicht wen ich mir verdeutlichte das es links etwa 30m in die tiefe ging. Glücklich wieder im Tal angekommen fand ich dieses Reh. 

Es war scheinbar erfrohren oder verhungert. Sein Körper war noch leicht warm, es konnte also noch nicht lange todt sein. Wer meinen Reisebericht aus Tschechien aufmerksam verfolgt hat der weis jetzt was es bei mir die nächsten Tage zu essen gab. Im gegensatz zu dem kleinen Kitz in Tschechien war das hier ein ausgewachsenes Tier so das ich noch heute (13.01.2008) kalte Reh Schnitzel zu futtern habe.
Die nächsten Tage hatte ich nichtmehr den Ehrgeiz einen Gipfel zu erklimmen und hielt mich bei meinen Spaziergängen in Tieferen gefilden. 


Da die Witterung wärmer wurde und somit meine Natürliche Reh Tiefkühlung versagte konservierte ich das Restliche Fleisch (noch einige Kilo) durch anbraten. Ich entschloss mich zum Panieren die bis jetzt wohl vorteilhafteste von mir erprobte Reh zubereitungsmethode. 

Der Blick auf die Karawanken entschädigt für die Strapazen beim Brennholzholen. 

Von hier aus ging es nach Klagenfurt. Dort wollte ich mich mit Claudia, einer Freundin aus Deutschland, treffen um einige schöne Tage gemeinsam zu verbringen. Auf dem Weg dorthin Stoppte ich an mehreren Suppermärkten um deren Container nach brauchbaren Nahrungsmitteln zu durchsuchen. Wie man sieht ein lohnendes Unterfangen. 

Am Abend des 8 Januar erreichte ich 2 Tage zu früh den Flughafen Klagenfurth. Den 9 Januar verwendete ich dazu um erstens meine defeckten Starterbatterien gegen 2 neue zu tauschen. 

Welche ich nach kurzer Verhandlung bei Autoteile Forstinger mit 20 % Rabatt einkaufte um sie dan auch noch mit einem Firmenwagen zu meinem Fahrzeug gefahren zu bekommen. Zweitens verwendete ich die Zeit um mein Fahrerhaus aufzuräumen so das dort überhaupt eine zweite Person sitzen kann.
Am 10 Januar stand ich dan wie vereinbart um 12.25 Uhr am Flughafen. Der Flieger hatte eine gute halbe Stunde Verspätung also wartete ich. Irgendwan erschien dan auf dem Anzeigenmonitor des Flughafens "gelandet". Kurtz darauf strömmte eine grössere Menge Menschen aus dem Ausgang. Nur niemand den ich kannte. Nun ja vieleicht gab es Probleme mit dem Gepäck oder ähnliches. Ich wartete eine weitere halbe Stunde bis ich zu meinem Telefon griff und versuchtte meine Freundin anzurufen - vergeblich. Nach wiederholten anwählversuchen und bestimmt einer weiteren Stunde Wartezeit erhielt ich eine Kurtzmitteilung. Achtung ich Zitiere: "Hast du meine SMS nicht bekommen? Hab dir 2 mal geschrieben. Ich konnte nicht fliegen. Hab ich dir schon Sonntag gesagt. Meine Mama ist noch im Krankenhaus wird erst morgen entlassen. Meine Mama meint das müssen wir im Februar oder März machen.Dann komm ich dahin geflogen wo du grade bist. Mußt du mir bescheidt geben. Lg"
Jetzt wusste ich wenigstens bescheidt, und Claudia um deine Frage hier zu beantworten ich habe keine SMS erhalten weder am Sonntag noch sonst wan und wen du im Februar oder März vorbeikommen magst kan ich dir jetzt schon ganz konkret sagen wo ich dan bin, nämlich auf dem Planeten Erde. Trotzdem Kompliment wenigstens ist nicht die Oma gestorben. (Für alle die Claudia nicht kennen als wir so im Teenager alter waren hat sie des öfteren irgendwelche Termine verschoben weil Ihre Oma verstorben ist. Das kam recht häufig vor das Mädchen muss mindestens ein Dutzend Omas gehabt haben.)
Ich kam mir ziemlich verarscht vor, startete völlig überstürtzt meinen Motor (ganz ohne Starthilfe, gott wie Komfortabel) und setzte meine Fahrt richtung Slowenien fort. Nur wenige km vor der Grenze stoppte ich wegen einsätzender Dunkelheit auf dem Kleinen Loiblpass.
In der Nacht begann es zu regnen und diese Sinnflut hörte auch am Nächsten Tag nicht auf. Da ich keine Lust hatte durch diese schöne Landschaft bei schlechter Sicht zu fahren verweilte ich also und machte mir zwei gemütliche Stubenhocker Tage bevor es dan bei besserem Wetter über die Grenze gehen sollte.

 
 

 

 
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